Die Digitalisierung von Comic-Handschriften begann als Gefallen für einen Freund. Als seine erste Graphic Novel im Ausland veröffentlicht werden sollte, wollte er nicht, dass sie in Comic Sans gesetzt wird …





Meist gibt es von jedem Buchstaben mindestens zwei, manchmal sogar vier Varianten. Diese Buchstaben wechseln automatisch mithilfe der OpenType-Funktion für „optionale Ligaturen“ (Discretionary Ligatures). Durch diesen zufälligen Wechsel der Buchstaben wirkt der Text lebendiger und kommt der ursprünglichen handgefertigten Schrift näher.

Je nach gewünschter Ausdrucksweise erfordern manche Schriftarten nach dem Scannen und der automatischen Vektorisierung eine umfassende Nachbearbeitung; dabei werden sie um Kerning erweitert und um zusätzliche OpenType-Funktionen.
Zu den Auftraggebern gehören die Verlage Reprodukt, Ventil Verlag und Drawn & Quarterly und viele mehr.
Bei Anfragen zur Digitalisierung von Handschriften nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
Beispielseiten


Guy Delisle: Burma Chronicles
Publisher: Drawn & Quarterly, 2008.
Original lettering by Dirk Rehm (Reprodukt).


Susumu Katsumata: Red Snow
Publisher: Drawn & Quarterly, 2009.
Original lettering by Rich Tomasso.


Larry Marder: Bohnenwelt
Publisher: Ventil Verlag, 2012.
Original lettering by Larry Marder.
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